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Die Artikel des Tages der Wikipedia

Am 16. November auf Wikipedia exzellenter Artikel (Do, 16 Nov 2017)
Beispiele für die Anordnung von Punkten (2, 4, 8, 16, und 32), anhand derer die Unterscheidung von Anzahlen bei Rhesusaffen untersucht wurde Die Unter­scheidung von Mengen bei Tieren (engl.: numerosity) sowie die Genera­lisierung von An­zahlen (engl.: number estimation) wurde in zahl­reichen, von­einan­der unab­hängigen ver­haltens­biologischen Experi­menten nach­gewiesen. Ins­besondere einige in Japan und in den USA mit Schim­pansen – den nächsten Ver­wandten des Men­schen – durch­geführte Studien lassen den Schluss zu, dass ein­fache mathe­matische Fähig­keiten nicht auf den Menschen be­schränkt sind. Der Nach­weis, dass Tiere unter­schiedlicher Arten fähig sind, An­zahlen (und einige von ihnen auch Zahlen) zu unter­scheiden, könnte, wenn eines Tages hin­reichend viele Studien vor­liegen sollten, einen Hin­weis darauf geben, wie sich die Fähig­keit zum Rechnen im Ver­lauf der Stammes­geschichte der Arten ent­wickelt hat. Exaktes Rechnen und die Anwen­dung komplexer mathe­matischer Formeln sind zwar kultu­relle Leistungen und kommen ver­mut­lich nicht ohne die Fähig­keit zum Benutzen einer Sprache aus. Ein Ge­spür für mehr oder weniger sowie die Fähig­keit, An­zahlen zu schät­zen, sind hin­gegen nicht an Sprache gekoppelt („Zahlen­sinn“). Das Unter­scheiden von Quan­titäten dürfte – neben der Wahr­nehmung von Raum und Zeit – eine der elemen­tarsten Voraus­setzungen dafür sein, dass Tiere zum Bei­spiel bei der Futter­suche ange­messen auf ihre Um­welt reagieren können.  – Zum Artikel …
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Am 17. November auf Wikipedia exzellenter Artikel (Fr, 17 Nov 2017)
Unimog 411.110 als Einsatzfahrzeug der Feuerwehr der Stadt Gmünd in Niederösterreich Der Unimog 411 ist ein Fahr­zeug der Unimog-Reihe von Mercedes-Benz. Die Daimler-Benz AG baute ihn zwischen August 1956 und Oktober 1974 im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau insgesamt 39.581-mal. 411 ist die letzte Baureihe der „Ur-Unimogs“. Kon­struktiv basiert der 411 auf dem Unimog 401. Er ist ebenfalls ein auf einem Leiter­rahmen aufge­bautes Nutz­fahr­zeug mit vier gleich großen Rädern und als Geräte­träger, Acker­schlepper und uni­versell ein­setz­bare Arbeits­­maschine konzi­piert. Wie der 401 hatte er einen Pkw-Motor, zunächst mit 30 PS (22 kW). Ins­gesamt gab es zwölf ver­schiedene Bau­muster des 411, die in zahl­reichen ver­schiedenen Modell­varianten mit drei Rad­ständen (1720 mm, 2120 mm und 2570 mm) ange­boten und in der her­kömmlichen Cabrio­version, als Trieb­kopf und mit geschlos­senem Fahrer­haus, das wie beim Vor­gänger von West­falia gefer­tigt wurde, gelie­fert werden konnten. Das geschlos­sene Fahrer­haus gab es in zwei Ver­sionen, der Typ B ähnelt dem Fahrer­haus des Unimog 401, der Typ DvF ähnelt den Fahrer­häusern der Mercedes-Benz-Lkw der 1950er- und 1960er-Jahre mit Schein­werfern im Kühler­grill und Chrom­leisten.  – Zum Artikel …
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